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Presseinformation

51.000 Euro an Hilfsorganisationen übergeben

Jedes Jahr im Januar sammelt das Management der CLAAS Gruppe beim traditionellen Dreikönigstreffen für einen guten Zweck. In diesem Jahr kamen dabei über 25.000 Euro zusammen. Familie Claas verdoppelte die Summe, wie es schon seit vielen Jahren Tradition ist, so dass Stephanie Claas insgesamt 51.000 Euro an Hilfsorganisationen übergeben konnte.

Aufgrund der Corona-Situation gab es in diesem Jahr ausnahmsweise keinen persönlichen Termin mit den Vertretern der Organisationen. „Aber gerade in dieser schwierigen Zeit freut es mich, dass wir wieder Menschen in Not helfen können. Ganz direkt hier vor Ort, aber auch darüber hinaus“, sagte Stephanie Claas.

Das Rote Kreuz (DRK) erhielt eine Spende, die Menschen in Bangladesch helfen soll, die von schweren Überschwemmungen betroffen sind. Außerdem werden Menschen in Ostafrika unterstützt, deren Ernährungssicherheit von einer Heuschreckenplage bedroht ist. Die Welthungerhilfe will mit dem Geld die Entwicklung einer App namens AgriShare vorantreiben, die nach ihrem erfolgreichen Einsatz in Simbabwe nun auch in Uganda den Landwirten helfen soll, ihren Zugriff auf Agrartechnik zu organisieren.

Der Weiße Ring im Kreis Gütersloh setzt die Spende für seine psychologische und materielle Hilfe für die Opfer von Verbrechen ein. Die Lebenshilfe Gütersloh plant, ihren Anteil für spezielle Förder-, Unterstützungs- und Therapieangebote für Menschen mit Behinderung zu verwenden. Um die Beratung und Begleitung junger Menschen aus der Landwirtschaft geht es in einem neuen Projekt der Ländlichen Lebensberatung Hardehausen im Erzbistum Paderborn. Unter dem Motto #challenge_zukunft soll ihnen geholfen werden, den eigenen Lebensweg gut zu gestalten.

Der Ökumenische Sozialfonds wird das Geld unbürokratisch an in wirtschaftliche Not geratene Personen oder Familien aus Harsewinkel, Greffen und Marienfeld weitergeben.

Wieder dabei im Kreis der Hilfsorganisationen sind auch die Harsewinkeler Tafel, die Stiftung Dissen, die die Spende für ihre Corona-Hilfe vor Ort einsetzen will, das Altenheim St. Hildegard und der Verein Eziden Weltweit, der sich im Irak engagiert.